Start Oberliga 3 TV Gerthe Ungewohnte Schwächen von der Dreierlinie

Ungewohnte Schwächen von der Dreierlinie

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Große Probleme hatte der TV Gerthe mit den Ruhrbaskets Witten, die aufopferungsvoll kämpften und zu keiner Phase des Spiels auch nur annähernd nachließen. "Mit dieser Einstellung hätte RuBA sicherlich auch schon mehr Spiele gewinnen können", erklärte Gerthes Kapitän Daniel Schimpke nach dem knappen 80:74-Erfolg.

 

Beide Teams mit Personalsorgen

Allerdings traten die Wittener nur mit sieben Akteuren an. Aber auch der TV Gerthe spielte nicht in Bestbesetzung, die beiden Center Lars Heining und Holger Severing sowie Flügel Dominik Grzesiak fehlten, dafür half Routinier Dennis Klüsekamp aus der Bezirksligareserve aus. "Er hat ein paar Minuten gespielt und den drei verbliebenen Langen so wichtige Verschnaufpausen gegeben", betonte Schimpke.

 

Anfangs waren es die Ruhrbaskets, die sich wacher präsentierten. Erst nach einem Donnerwetter von Gerthes Trainer Heiko Skiba wachten die Hausherren auf und drehten die Partie. Allerdings wurde es zwischendurch zwei Mal verpasst, sich abzusetzen. Jeweils nach einer Auszeit starteten die Wittener einen Lauf, der die Partie fast ausglich. Dabei zeigten die Bochumer vor allem aus dem Feld ungewohnte Schwächen. Kein einziger Dreier bei 14 Versuchen fand die Reuse. "Das war richtig schlecht", so Schimpke. "Am Ende haben wir aber verdient gewonnen."

 

Punkteverteilung: Reckinger (25), Meyer (10), Kanzler (10), Schmidt (8), Enstipp (8), Prechtel (5), Schimpke (5), Thiele (5), Langenberg (4), Klüsekamp (0), Bourscheidt (0)

 
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