SV Hagen-Haspe 2 - TuS Breckerfeld 70:116
Ein Viertel lang dauerte es, bis die favorisierten Breckerfelder das Heft an sich rissen und in der zweiten Hälfte das Tempo konstant hoch hielten. Dabei zeigte sich vor allem Fabian Köppen (26 Pkt.) in "Trefferlaune", während bei den wieder ersatzgeschwächt angetretenen Haspern lediglich Michael Brenken vollends überzeugen konnte.
SVH: Brenken (32), Will (10), Lemke (9), Kerpal (6), Kabacaogly (5), Appel (4), Heffels (4), Zahnhausen
TUS: Schalk (8), Reuter (13), Fabian Köppen (26), Meier (9), Schäfer (18), Neuhaus (17), Bleck (8), Brockhaus (17), Tobias Köppen
Herner TC - TV Jahn Siegen 68:75
Ein sehr schlechtes zweites Viertel (6:19) sorgte dafür, dass die Herner die zweite Niederlage in Folge hinnehmen mussten. "Im heutigen Spiel hat man ganz deutlich gesehen, dass in der Offense einiges im Zusammenspiel nicht funktioniert", ärgerte sich HTC-Trainer Jörg Kleinschnittger. "Ich bin froh, dass wir jetzt erst einmal eine Pause haben."
HTC: Schmidt (19), Kaiser, F. (14), Sudmöller (11), Hettermann (11), Scheibe (7), Armbruster (4), Melzer (2), Mbavaidi, Frank, Wenzel, L.
TVJ: Niemann (2), Clock (23), Sarx (0), Müller (6), Nöh (11), Neumann (4), Strelzow (11), Peter (0), Kottmann (18), Ehrbacher (0), Sänger (0)
BC Langendreer - TV Hohenlimburg 88:50
Zum Eklat kam es im Top-Spiel des elften Spieltages. Nach fünf technischen Fouls sahen sich die Schiedsrichter gezwungen, die Partie vorzeitig abzubrechen, ganz zum Ärger der Bochumer, die an diesem Tag wohl ihre beste Saisonleistung gegen den ungeschlagenen Tabellenführer gezeigt hatten. "Es ist schade, dass dieses Spiel ein solches Ende nehmen musste. Vor allem für unseren scheidenden Kapitän war es schade, dass das Spiel so plötzlich vorbei war", ärgerte sich auch Trainer Björn Grönheit, der Philipp Fornefeld so nicht mehr die angedachte Einsatzzeit geben konnte. Es bleibt nun abzuwarten, wie der WBV entscheiden wird.
BCL: Kleina, S. (18); Simon, H. (17); Vanhoyland, B. (15); Gudjons, J. (11); Jaretzke, S. (11); Badziong, J. (8); Lobert, S. (4); Fornefeld, P. (3); Sonntag, C. (1); Adib, B. (n.e.); Reuss, D. (n.e); Sezgin, S. (n.e.)
TVH: Stratemeyer (3), Staß (2), Schmidt (2), Baake (15), Brieseck, Dillmann (2), O. Radtke, S. Venderbosch (12), C. Venderbosch (15), Michel
SG Ruhrbaskets - BG Hagen 2 83:75
Bis zur Pause gestaltete die BG Hagen die Partie offen, ehe sich die Stärke der Ruhrbaskets durchsetzte. Zwar kamen die Gäste noch einmal knapp heran, doch die Mannschaft von Roland Dippel spielte locker ihrer Streifen runter. "Es war ein enges Spiel, aber wir haben in den wichtigen Phasen die Ruhe bewahrt", freute sich Dippel.
RUBA: G. Dachrodt (14), M. Kott (3), Uttich, El-Murr (5), Koning (17), T. Dachrodt (2), Wieczorek, Neumann (24), Uchegbu (4), Paziorek (14)
BGH: Mlynarski (22), Eikelmann (13), Lungwitz (13), Blazevic (12), Wigger (9), Idahosa (4), Weinhold (4), Meier
SV Dortmund Derne 3 - CVJM Berghofen 54:84
Ein Befreiungsschlag ist dem CVJM Berghofen beim Lokalduell gegen den SV Dortmund Derne 3 gelungen. Mit 30-Punkten-Differenz fertigten die Gäste die jungen Derner ab. "Im vierten Viertel wurden wir dann regelrecht zur Schlachtbank geführt", bemängelte SVD-Trainer Jörg Barth-Neto, der in der ersten Halbzeit noch eine ausgeglichen Partie sah. Doch die Verteidigungsumstellung der Berghofener und die wiedergefundene Treffersicherheit sorgten für den Kantersieg.
SVD: Jeddamowski (2), Twardowski, N Kongo Enoh (5), Waniek (4), Szepanek, Benub, Triguer (9), Lenze (22), Alef (2), Grote (10)
CVJM: Foster (5), Greene (21), Grunau (16), Lange (6), Littmann (10), Wachholz (8), Züge (18
Bask. Boele-Kabel - TV Gerthe 86:78
Viel hatten sich die Gerther vor der letzten Partie des Jahres 2008 vorgenommen, doch am Ende sollte es nicht für einen Erfolg in Hagen reichen. "Wir haben in den entscheidenden Situationen im vierten Viertel zu viele Fehler gemacht, um das Spiel gewinnen zu können", bemängelte Trainer Heiko Skiba. "Hier waren die Gastgeber die cleverere und coolere Mannschaft." Vor allem das technische Foul von Boele-Kabel im letzten Viertel konnten die Gerther nicht nutzen, während es die andere Seite besser machte und aus diesem Vorteil vier ganz wichtige Punkte erzielte.
BOELE: Henning Sorgenicht, Lennart Sorgenicht (14), Wolf (17), Jendreyschak (7), Vervuert (12), Pankok (4), Grof (14), Siebert (7), Eulerich (3), Voigt (8)
TVG: Thiele (25), Bourscheidt (18), Heining (17), Schimpke (8), Enstipp (8), Beier (2), Prechtel (0), Brögelmann und Jüngling (n.e.)
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