Start Landesliga 5 Alle Spiele, alle Punkte Alle Spiele, alle Punkte der Landesliga 5 (5. Spieltag)

Alle Spiele, alle Punkte der Landesliga 5 (5. Spieltag)

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Keinerlei Überraschungen gab es an diesem Spieltag. Lediglich den Baskets aus Hamm, die diese Saison schon das ein oder andere Mal gestolpert sind und eigentlich mit großen Erwartungen gestartet waren, wäre fast ein weiterer peinlicher Ausrutscher passiert. Die Partie gegen den Herner TC gewann die Mannschaft von Trainer Heinz-Günter Kurt mehr als knapp mit 70:69.

 



SV Dortmund Derne 3 - TVE Dortmund Barop 79:56

Den dritten Sieg in Folge fuhr der SV Dortmund Derne ein, obwohl zur Halbzeit ein Fünf-Punkte-Vorsprung für den TVE auf der Anzeige stand. Mit einer stark verbesserten Defense kamen die Hausherren dann aber doch noch zum letztlich verdienten Erfolg. Ein Sonderlob heimste sich Nils Rospek ein, der 30 Punkte markierte.


SVD: Jeddamowski; Twardowski; Waniek n.e.; Davine(9/1/-); Benub(16/3/2:1); Szepanek n.e.; Jambon(20/4/1:0); Triguer(2/-/-); Butzbach; Alef(2/-/-); Rospek(30/1/8:7)
TVE: Lüken (10), Michalak (8), Podszuk, Hofmann (14/2), Schwichtenberg (2), Walter, Schwering (2), Volkers (4), Hölscher (15/1)



TV Werne 2 - BG Lünen 82:71

"Wir haben die erste Hälfte total verschlafen und haben erst nach der Pause zu unseren alten Stärken zurück gefunden", fasste Wernes Trainer Trevor Wittwer nach dem knappen Erfolg zusammen. Bis zur Pause war Lünen ebenbürtig und traf aus allen Lagen. Doch in Durchgang zwei war die Luft plötzlich raus, auch weil die Gastgeber besser verteidigten.

TVW: Stern 12, Halfter 6, Bentzin 3, Quellenberg 3, Kortmann 18, Mersch 8, Vehling, Wiedey 9, Gebhardt 5, Overmann 7, Langos 11
BGL: Jantoss 15, Werthschulte 11, Wyppler 12, Quellenberg 5, Munka 7, Rost 2, Cyron 2, Schreiber, Baumgart 14, Elvhage 4



CVJM Berghofen - TVE Dortmund Barop 2 71:59

Vor allem auf den großen Positionen war der Aufsteiger aus Barop unterlegen. Denn Alexander Kampschulte fehlte urlaubsbedingt und auch Dirk Ansorge traf erst zum Ende des Spiels ein. So gingen die Berghofener bereits mit einem 36:23 in die Kabine. Dieser Vorsprung wurde im dritten Viertel weiter ausgebaut, so dass Barop erst gegen Ende der Begegnung herankommen konnte.

CVJM: Sawitzki (8/1/4:3), Grunau (6), Greene (5/1:1), Foster (4), Langhoff (8/2:0), Lange (3/1), Smazal (14/1/6:3), Genschmer (14), Littmann (9/2:1), Okunnek
TVE: Becker 2, Beben 10 (1, 1:3), Sendzik 6 (2), Peter 8 (1, 1:4), Berghaus 9 (3:5), Ansorge 2, Mazur 13 (1, 4:11), Kraft 7 (1), Dyrda 2



TV Germania Kaiserau - TV Dortmund Westrich 49:72

Lediglich im ersten Viertel war der TVG Kaiserau gleichwertig. "Danach gab es für das Kellerkind nichts mehr zu holen", betonte Westrichs Trainer Rolf Tymm. Beste Werfe auf Seiten der Dortmunder waren mal wieder Kapitän Patrick Kivuvu-Mbuki und Fabian Freimuth.

TVG: Block 4, Lass 14, Stöwe, Kroll 4. Kassan 9, Stiebing 5, Krynojewski 4, Zimmer 7, Kauch 2, Simic
TVW: Mekni, M. Burow (2), Schulz (13/2), Trenz, Kivuvu-Mbuki (25/1), Nink (4:0), Heer (7), Hlebstroev (10/1), Freimuth (16/2)



SSV Baskets Hamm - Herner TC 2 70:69

Mit neun Punkten lag der Herner TC überraschend in Hamm zur Halbzeit in Führung. "In dieser Phase haben wir wirklich super gespielt, aber haben uns leider von der Verwirrung der Gastgeber anstecken lassen und mehrere leichte Punkte vergeben", berichtete Spielertrainer Benedikt Badziong. Anschließend wurde der Favorit stärker, doch der HTC blieb durch die Trettkowski und Pajonk dran. Am Ende sollte es dann aber nicht ganz zur Überraschung reichen.

SSV: Bienkowski (2), Delibas (7), Tübel (15), Steingräber (9), L. Köpping (23), Kersting (3), Lüke (1), Kussel (10), Köhler, Klimowicz, M. Köpping und Westermann
HTC: Trettkowski 18/3/3-4; Hettermann 13/1-8; Pajonk 9/1/4-4; Büch 9/5-12; Mutz 7/1; Maraun 7/1-2; Armbruster 3/3-4; Vazhayil 2; Mirnes 1/1-2, Badziong, Hartmann, Große-Lahr



Schwerter TS - VfL Bochum 98:81

Erst in der 32. Minute ging Schwerte erstmals in Führung. Denn Bochum traf bis zu diesem Zeitpunkt beinahe jeden Wurf aus dem Feld. Am Ende war dann STS-Trainer Klaus Tschorn auch sichtlich erleichtert. "Ein Topspiel, die Mannschaft hat sich trotz der Traumquote des VfL nie aufgegeben, das spricht für sie." Für Bochums Coach Rolf Bergmann war die Verteidigungsumstellung auf eine Mann-Mann-Deckung der Knackpunkt: "Danach wurde unser Spiel immer ungeordneter."


STS: Breer, Vater (4), Jung (16), Ahrens (15), Klenke, Boruch (11), Gerken (18), El Hamdi (6), Eiffler (28)
VFL: Minnerop (22), Meichsner (15), Regel (10), Gelse (9), Klack, Studeny (je 8), Schädel (6), Fischer (2), Fleißgarten, Gottschalk, Kather, Trautmann

 

 
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